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		<title>Generation 2.0: Latest News</title>
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		<description>Latest news from Generation 2.0</description>
		<language>de</language>
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			<title>Generation 2.0: Latest News</title>
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			<description>Latest news from Generation 2.0</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 15:07:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Generation 2.0 geht in die Verlängerung</title>
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			<description>Gute Nachricht für alle Aktiven in der Jugendarbeit: Das Förderprogramm „Generation 2.0 –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<b>Mehr Chancen für die Jugendarbeit und neue Angebote</b>
Mit dem Förderprogramm sollen&nbsp;neuartige Projektideen von Jugendgruppen gefördert und dadurch mehr junge Menschen zu einem Engagement in der Jugendarbeit motiviert sowie bereits aktive&nbsp;Jugendleiterinnen und Jugendleiter qualifiziert werden. Im Rahmen des Förderprogramms konnten seit Ende 2009 niedersachsenweit mehr als 250 Projekte mit&nbsp;insgesamt 1,1 Mio. Euro gefördert werden.
<b>Eindrucksvolle Zwischenbilanz: 2.300 neue Aktive</b>
Die Zwischenbilanz macht den Erfolg des Förderprogramms deutlich: In den bislang durchgeführten Projekten haben sich über&nbsp;<b>2.300 Jugendliche</b>&nbsp;erstmalig&nbsp;ehrenamtlich engagiert; über 80% dieser neu gewonnenen Jugendlichen wollen ihr Engagement auch&nbsp;<b>künftig beibehalten</b>.
Doch nicht nur diese Zahlen sind es, die für den Erfolg des Förderprogramms sprechen: Durch die Arbeit an den Projekten haben die Jugendlichen grundlegende&nbsp;Kompetenzen im Projektmanagement erworben. Die Erfahrungen und Erkenntnisse, die die Jugendlichen aus der Arbeit in ihren Projekten mit in den Alltag&nbsp;nehmen, sind von unschätzbarem Wert. Die Jugendarbeit konnte hier wieder einmal ihre besonderen Qualitäten als Lernort unter Beweis stellen.
„<b>Ehrenamtliches Engagement junger Menschen ist für unsere Gesellschaft von besonderer Bedeutung. Es freut mich daher, dass es uns mit dem Förderprogramm&nbsp;gelungen ist, so viele Jugendliche zu motivieren und neu zu qualifizieren</b>”, sagt Niedersachsens Sozialministerin&nbsp;<b>Aygül Özkan</b>.
<b>Zusätzliche Unterstützung und Impulse für noch mehr Projekte</b>
Positiv bewertet werden von den bisherigen Projekten auch die unbürokratische Antragstellung und die intensive Unterstützung der Antragstellerinnen und&nbsp;Antragsteller durch die beim Landesjugendring Niedersachsen e.V. (LJR) angesiedelte Programmstelle.&nbsp;<b>„Dennoch wissen wir, dass viele Jugendleiterinnen und&nbsp;Jugendleiter zwar gute Ideen haben, sich aber nicht trauen, einen Förderantrag zu stellen. Diese Scheu wollen wir den Engagierten durch zusätzliche&nbsp;Unterstützungsangebote nehmen.”</b>, so LJR-Vorstandssprecher&nbsp;<b>Jens Risse.</b>
Um dies zu ermöglichen, bekommt die Programmstelle eine ergänzende Rolle. Sie führt ab sofort auf Wunsch vor Ort Projektwerkstätten für interessierte&nbsp;Jugendgruppen durch, die den Jugendlichen bei der Ideenfindung, Antragstellung und Durchführung helfen sollen. Inhaltliche Schwerpunkte sollen der&nbsp;Inspiration dienen und Impulse für neue Projekte geben, dazu werden Infomaterialien und Veranstaltungen vorbereitet. Jugendgruppen, die sich die Durchführung&nbsp;eines solchen Projektes alleine nicht zutrauen, können außerdem durch die Programmstelle begleitet werden.
<b>Vier Förderbereiche</b>
Projekte werden in der Regel mit 2.500 Euro, in Ausnahmefällen auch mit bis zu 10.000 Euro gefördert. Sie müssen einem der vier Themenbereiche „Engagement&nbsp;&amp; Experimentelles”, „Bildung”, „Integration” oder „Visionen” zugeordnet werden können. Die Antragstellung erfolgt online über&nbsp;<link http://www.generationzweinull.de/>www.generationzweinull.de</link>; auf der&nbsp;Webseite gibt es auch alle weiteren Informationen und Kontaktdaten zur Programmstelle. Monatlich wird über die vorliegenden Anträge entschieden, so dass der&nbsp;Projektstart i.d.R. 4 bis 8 Wochen nach Antragstellung möglich ist.]]></content:encoded>
			<category>Förderprogramm</category>
			
			<author>info@generationzweinull.de</author>
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ideen gesucht? Werkstatt gefunden!</title>
			<link>http://www.generationzweinull.de/News.389.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12495</link>
			<description>Die nächste Antragsfrist steht am 1. Dezember vor der Tür und somit wieder die Gelegenheit eure...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir wollen euch die Möglichkeit geben, gemeinsam mit uns Projekte zu überlegen und zu entwickeln.<b> </b>
<b>Die Projektwerkstatt findet am 15.11.2011 von 14.00-17.00 Uhr</b> in der Geschäftsstelle des Landesjugendring Niedersachsen statt.

<br /><b>In dieser Ideenschmiede wollen wir </b>
<ul><li>vorhandene, eigene Ideen weiterdenken, </li><li>neue Projektideen entstehen lassen, </li><li>laufende Projekte angucken und überlegen, ob diese vielleicht auch in anderen Verbänden oder Jugendgruppen laufen könnten,</li><li>die Hürde Finanzen/Finanzplan ein wenig nehmen.</li></ul>

Am Ende besteht, je nach vorhandener Zeit, die Möglichkeit, den Antrag direkt mit uns online zu stellen.<br /><br />Anmeldung bitte bis spätestens <b>11.11.2011</b> per E-Mail an <link info@generationzweinull.de - mail "Opens window for sending email">info@generationzweinull.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>Förderprogramm</category>
			
			<author>info@generationzweinull.de</author>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Generation 2.0 geht in die doppelte Verlängerung</title>
			<link>http://www.generationzweinull.de/News.389.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=10860</link>
			<description>Heute können wir Euch frohe Neuigkeiten überbringen: Bei Generation 2.0 gibt eine Verlängerung für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Jahr 2012 gibt es für <b>micro-Projekte</b> drei neue Antragsfristen, nämlich die zum ersten Januar, ersten Februar und ersten März. Damit habt Ihr die Chance, auch im Jahr 2012 noch kreative und innovative Projekte zu beantragen und umzusetzen. <br />Hinzu kommt, dass alle neuen und noch laufenden Projekte je nach Bedarf bis zum 30.06.2012 weitergeführt werden können. Nun könnt ihr also noch zum Beispiel <b>Himmelfahrt</b> <b>2012</b> oder den <b>Sommeranfang</b> mit für Eure Projekte verplanen!
<br />In diesem Zuge sei noch einmal drauf hingewiesen, dass für <b>MAKRO-Anträge</b> wieder eine Antragstellung möglich ist. Die Anträge für <b>MAKRO-Projekte</b> müssen allerdings bis spätestens zum 01.12.2011 gestellt werden, damit die Mindestlaufzeit von sechs Monaten gesichert ist. 
<br />Ihr bekommt also die Möglichkeit gegen Ende des Jahres oder Anfang 2012 noch Anträge zu stellen für Projekte, die dann bis Ende Juni 2012 laufen. Wir hoffen Ihr macht von dieser Möglichkeit reichlich gebrauch!]]></content:encoded>
			<category>Förderprogramm</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Noch zum ersten Februar Antrag stellen!</title>
			<link>http://www.generationzweinull.de/News.389.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8221</link>
			<description>Nicht mehr lange dann ist schon wieder der erste des neuen Monats erreicht. Das heißt in erster...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<b>in zweiter Linie (und viel wichtiger)</b> heißt das auch, dass ihr noch bis zum ersten Februar Zeit habt, einen Antrag bei Generation 2.0 zu stellen! Falls ihr noch Ideen braucht, schaut euch einfach die Liste mit bereits geförderten Projekten an. 
Dort könnt ihr einen Eindruck bekommen, was so alles gefördert wird. Natürlich sind wir auch weiterhin auf allen Kanälen (<link 385 - internal-link "Opens internal link in current window">Telefon</link>, <link info@generationzweinull.de - mail "Schreibt uns!">Mail</link>, <link http://www.facebook.com/generationzweinull _top external-link "facebook">FACEBOOK</link>, <link http://www.twitter.com/generation2null _top external-link-new-window "twitterific">Twitter</link>, usw.) für Antragsberatung erreichbar.
<br />Die Antragsfristen sind im Jahr 2011 so eingerichtet, dass <b>eine monatliche Antragstellung</b> möglich ist. Jeweils zum ersten des Monats Enden die Fristen und die Anträge werden geprüft. Wir wollen damit eine höhere Flexibilität schaffen und spontanen Anträgen mehr Raum geben. Zu den 138 Projekten sollen noch einige auf der Landkarte hinzukommen!]]></content:encoded>
			<category>Förderprogramm</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 10:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>neXTkonferenz 2.0: Die Welt verändert sich!</title>
			<link>http://www.generationzweinull.de/News.389.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6941</link>
			<description>Die Welt verändert sich  Jugendarbeit geht voran

Die Niedersächsische Sozialministerin Aygül...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über 450 Gäste hatten sich angemeldet, um gemeinsam in einem Crossover-Format zwischen Fachtagung und Bar-Camp zu diskutieren, was &nbsp;Jugendarbeit in Niedersachsen tun muss, um jungen Menschen auch in Zukunft ein gelingendes Aufwachsen zu ermöglichen, und welchen Beitrag sie für eine nachhaltige, soziale und jugendgerechte Weiterentwicklung der Gesellschaft leisten kann.
Spätestens nach der Keynote von <strong>Prof. Dr. Rolf Kreibich </strong>(Direktor des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung) war allen 450 Gästen der neXTkonferenz 2.0 klar: In den kommenden Jahren werden sich die Gesellschaft und das Zusammenleben auf der Erde deutlich verändern. Doch wie diese Veränderungen aussehen werden  auch das wurde deutlich, können alle mitentscheiden. Ebenso deutlich wurde auch, dass die Fragen der Zukunft zumeist nicht mit Antworten aus der Vergangenheit geklärt werden können: zu groß sind die technologischen, sozialen und ökologischen Veränderungen. In einem leidenschaftlichen Plädoyer bat Prof. Kreibich daher auch alle Anwesenden, nicht nachzulassen im Engagement für und mit Kindern und Jugendlichen. Die neXTkonferenz sei ein ermutigendes Beispiel, dass Jugendarbeit sich den Herausforderungen der Zukunft stelle.
 
<div><div id="ynmBjjFvId" class="posterousGalleryMainDiv"><a class="posterousGalleryMainlink" onclick="return false;" href="http://nextkonferenz.posterous.com/die-welt-verandert-sich-jugendarbeit-geht-vor#"><img id="mainImage" src="uploads/RTEmagicC_3f29a385ef.jpg.jpg" height="332" width="500" alt="" /><span class="show"></span></a></div></div>
Die Frage, wie Jugendarbeit zukünftig im Interesse der Kinder und Jugendlichen agieren muss, &nbsp;wurde in über 20 Workshops, an Aktionsständen und in Referaten aufgegriffen, die zu den zentralen Arbeitsfeldern der Jugendarbeit angeboten wurden.&nbsp;
In einem Impuls forderte<strong> Prof. Dr. Roland Roth </strong>die Teilnehmenden im Generation 2.0 -Maintrack, dass eine weitere Verkürzung der Jugendphase verhindert werden muss. Jugendliche brauchen Beteiligungsprojekte als Lernorte und diese können u.a. im Förderprogramm Generation 2.0 umgesetzt werden. Darüber hinaus rief er die Jugendlichen zu mehr Unbescheidenheit gegenüber der Politik auf.
In ihrem lebendigen Vortrag »Medienkompetenz - Genderkompetenz: Empowerment durch Partizipation« lieferte <strong>Dr. Caroline Roth-Ebner </strong>von der Alpen-Adria Universität Klagenfurt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und einige Ideen für die Zukunft der Jugendarbeit und verband dadurch die Maintracks »neXTgender« und »neXTmedia«. So werden die Lebenswelten Jugendlicher mehr und mehr von Medien durchdrungen und liefern ihnen Orientierungsvorlagen. Geschlechterhierarchien, die offline existieren, reproduzieren sich dabei auch online. Zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter gelte es, diesen Kreis zu durchbrechen.&nbsp;
Im Maintrack neXTmedia hatte zuvor der Nds. Datenschutzbeauftragte, <strong>Joachim Wahlbrink</strong>, deutlich gemacht, dass soziale Netzwerke im Internet die Definition von Privatheit in unserer Gesellschaft verändern. Der Medienkompetenzvermittlung in der Jugendarbeit komme dabei eine wichtige Aufgabe zu, um Nutzer-innen für einen verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten zu sensibilisieren.
In Anlehnung an den amerikanischen Politiker und Umweltaktivisten Al Gore forderte <strong>Wolfgang Gründinger</strong>, Vorstandsmitglied der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, in seinem Vortrag »Jugendarbeit im Jahr 2020: Herausforderungen und Chancen« mehr kreativen Aktionismus für die Jugendarbeit. Mit Fragen wie »Warum solle man nicht z.B. einen Bagger besetzen, um der eigenen Ablehnung zum Bau eines Kohlekraftwerks Ausdruck zu verleihen?« trug der Vortrag zu einer angeregten Diskussion im Themenschwerpunkt neXT2020 bei.
Immer wieder wurde während der neXTkonferenz deutlich, wie wichtig es ist, dass sich die Akteurinnen und Akteure der Jugendarbeit parteilich für die Interessen von Kindern und Jugendlichen einsetzen und ihnen Beteiligungsmöglichkeiten bieten. Welche Bedeutung dabei Online-Medien für die demokratische Kultur in Deutschland haben können, machte <strong>Hendrik Heuermann </strong>in seiner Keynote zum Abschluss der neXTkonferenz deutlich.
<div>Die beeindruckenden Ergebnisse des Tages, die schließlich in der Closing Session zusammengetragen wurden, machen deutlich: <strong>Die Jugendarbeit in Niedersachsen ist, getreu dem Motto der neXTkonferenz »der Zeit voraus« und leistet tagtäglich ihren Beitrag für eine jugendgerechte Zukunft.</strong></div>

<div>Mit über 450 haupt- und ehrenamtlichen Mitwirkenden aus den Jugendverbänden, Jugendringen, Jugendpflegen, aus Politik, Verwaltung und angrenzenden Arbeitsfeldern war die neXTkonferenz die bislang größte Fachtagung der Jugendarbeit in Niedersachsen. Organisiert wurde die Konferenz vom Landesjugendring Niedersachsen e.V. im Rahmen des Förderprogramms »Generation 2.0  Engagement und Bildung in der Jugendarbeit« mit Mitteln des Niedersächsischen Sozialministeriums.</div>
<div>Fotos von der neXTkonferenz gibt es auf <link http://ljr.de/neXTkonferenz.933+M5e34df5a01a.0.html>http://ljr.de/neXTkonferenz.933+M5e34df5a01a.0.html</link>. Viele weitere Berichte und Eindrücke auf <link http://nextkonferenz.posterous.com>http://nextkonferenz.posterous.com</link>; dort wird es in kommenden Tagen auch die Dokumentation der neXTkonferenz geben.</div>]]></content:encoded>
			<category>Förderprogramm</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>neXTkonferenz 2.0: Die Zukunft hat politisches Gewicht</title>
			<link>http://www.generationzweinull.de/News.389.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6592</link>
			<description>»Findest du eigentlich, dass mein Engagement für die XY-Jugend privat ist?« fragte neXTa. »Was?«...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>&gt;&gt;&gt; Sozialministerin Aygül Özkan, Staatssekretär Heiner Pott und weitere Politiker-innen bei der neXTkonferenz &lt;&lt;&lt;</b><b><br /></b><br />Das Förderprogramm »Generation 2.0  Engagement und Bildung in der Jugendarbeit« ist ein großes Versuchslabor: Es bietet Jugendgruppen die Möglichkeit, einmal neue Ideen auszuprobieren, Visionen zu entwickeln und neue Methoden in der Jugendarbeit zu erproben, die dazu beitragen, Jugendarbeit fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen. Das Niedersächsische Sozialministerium misst der Weiterentwicklung der Jugendarbeit eine große Bedeutung zu und hat deshalb das Förderprogramm gestartet, in dessen Rahmen auch die neXTkonferenz durchgeführt wird.<br />Und nicht zuletzt deshalb ist auch die niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan bei der neXTkonferenz dabei und wird in der Opening Session in kreativer Form ihre Vorstellungen von der Jugendarbeit der Zukunft darstellen.<br />Der Staatssekretär im niedersächsischen Sozialministerium, Heiner Pott, wird im Maintrack »Generation 2.0« dabei sein und dort auch die Gelegenheit haben, sich von den vielen tollen und kreativen Ideen, die bislang im Rahmen des Förderprogramms entwickelt wurden, zu überzeugen.<br /><br /><b>&gt;&gt;&gt; Jugendpolitischer Nachtisch &lt;&lt;&lt;</b><br /><br />Und auch viele Landtagsfraktionen werden vertreten sein: Die jugendpolitischen Sprecherinnen bzw. Sprecher oder deren Vertreter-innen sind u.a. zum »jugendpolitischen Nachtisch« ab 13.10 Uhr eingeladen und werden für eure Ideen, Fragen, Anregungen und Kritik offen sein und freuen sich auf den Dialog mit euch.<br /><b><br /></b><b>&gt;&gt;&gt; Tagungsbroschüre online &lt;&lt;&lt;</b><br /><br />Jede-r Teilnehmer-in der neXTkonferenz erhält am Veranstaltungstag eine Tagungsbroschüre mit vielen weiteren Informationen in gedruckter Form. Bereits jetzt kann die Broschüre aber auch unter<link http://nextkonferenz.jsnds.de/neXTkonferenz_110910kladde.pdf>http://nextkonferenz.jsnds.de/neXTkonferenz_110910kladde.pdf</link>&nbsp;als Kurzfassung heruntergeladen werden.<br /><br /><br /><b>Rahmendaten zur neXTkonferenz:</b><br /><br />Datum: Samstag, 11.09.2010<br />Veranstaltungsort: Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon, Hannover<br />Tickets: zum Preis von 25,00 Euro, für Juleica-Inhaber-innen nur 10,00 Euro<br />Weitere Informationen und Tickets unter&nbsp;<link http://www.neXTkonferenz.de/>www.neXTkonferenz.de</link><br />]]></content:encoded>
			<category>Förderprogramm</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>neXTkonferenz 2.0: In Zukunft nur mit uns!</title>
			<link>http://www.generationzweinull.de/News.389.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6522</link>
			<description>»Duuu, neXTa?« »Hä?« machte neXTa. »Ich habe noch mal nachgedacht«, sagte Konfezius. »Das ist gut...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>&gt;&gt;&gt; »Teilen statt herrschen!«  Hendrik Heuermann &lt;&lt;&lt;</b><br /><br />Wie kann Kindern und Jugendlichen mehr Mitbestimmung ermöglicht werden? &nbsp;Welche Chancen bietet das Web 2.0 für Partizipation und Demokratie? Wie kann Jugendarbeit diese neuen Möglichkeiten nutzen, um der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an politischen Entscheidungen einen höheren Stellenwert zu geben? Und wie kann durch das Web 2.0 auch die kollektive Intelligenz aktiviert werden und z.B. das Expert-inn-en-Wissen von Jugendlichen durch Jugendarbeit und Gesellschaft genutzt werden?<br />Die Session wird sowohl Abschluss der neXTkonferenz als auch Ausblick sein  gerade deshalb steht das Thema Beteiligung im Mittelpunkt: Denn nach der neXTkonferenz 2.0 wird es auch darum gehen, wie die Visionen und Forderungen für eine jugendgerechtere Zukunft gemeinsam mit Jugendlichen und Politiker-inne-n diskutiert werden können.<br /><br /><b>&gt;&gt;&gt; Hendrik Heuermann &lt;&lt;&lt;</b><br /><br />ist Autor und Mit-Herausgeber des Buches »Reboot_D: Digitale Demokratie  alles auf Anfang« und arbeitet als PR-Berater bei kulow kommunikation, Hamburg<br /><br /><b>Rahmendaten zur neXTkonferenz:</b><br />Datum: Samstag, 11.09.2010<br />Veranstaltungsort: Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon, Hannover<br />Tickets: zum Preis von 25,00 Euro, für Juleica-Inhaber-innen nur 10,00 Euro
<br />Weitere Informationen und Tickets unter&nbsp;<link http://www.neXTkonferenz.de/>www.neXTkonferenz.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Förderprogramm</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>neXTkonferenz 2.0: Neue Ideen für eine jugendgerechte Zukunft</title>
			<link>http://www.generationzweinull.de/News.389.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6481</link>
			<description>»Was liest du denn da?« fragte Konfezius entgeistert. »Aufstand der Jungen. Wie wir den Krieg der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div><b>Jugendarbeit im Jahr 2020: Herausforderungen und Chancen</b></div>
<div></div>
<div>Wie werden die Jugendarbeit und die Gesellschaft im Jahr 2020 aussehen? Wie muss sich Jugendarbeit aufstellen, um auch 2020 und darüber hinaus noch attraktiv für Jugendliche zu sein und um öffentlich wahrgenommen zu werden?&nbsp;</div>
<div>Die Jugendverbände in Niedersachsen setzen sich im Rahmen des Zukunftsprogrammes neXT2020 intensiv mit Zukunftsfragen auseinander. Die Themen, die die Jugendverbände bewegen  Bildung, soziale Gerechtigkeit, Umwelt, Partizipation, Migration, Glück und Zukunft der Jugendarbeit  sollen in den drei Sessions intensiv diskutiert und weiterentwickelt werden.&nbsp;</div>
<div>Wolfgang Gründinger wird die aktuelle Situation in zentralen Themen der Gesellschaft aus seiner Perspektive aufzeigen und Entwicklungstendenzen sowie Möglichkeiten der Einflussnahme aus Sicht der jungen Generation benennen. Dabei kommt den Themen Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit ein besonderes Gewicht zu.&nbsp;</div>
<div></div>
<div><b>Wolfgang Gründinger</b></div>
<div></div>
<div>ist Vorstandsmitglied der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (<link http://www.szrg.de/>www.szrg.de</link>), engagiert im Think Tank 30 des Club of Rome (<link http://www.tt30.de/>www.tt30.de</link>) und Autor des viel beachteten Buches »Aufstand der Jungen. Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können«.</div>
<div></div>
<div><b>Das Projekt neXT2020</b></div>
<div></div>
<div>Jugendliche haben ihre eigenen Vorstellungen und Ziele, wie die Zukunft sein kann.</div>
<div>Dabei sind auch die gesellschaftlichen Entwicklungen von zentraler Bedeutung: Technologischer Fortschritt, der Umbau des Sozialsystems, die Globalisierung, ökologische und ökonomische Entwicklungen sind maßgebliche Faktoren für die Zukunft der Gesellschaft.</div>
<div>Diese Veränderungen können jedoch nur zu einem geringen Teil von den jungen Menschen direkt mitbestimmt werden. Gleichwohl sind es die heutigen Jugendlichen, die in Zukunft Verantwortung übernehmen wollen und müssen.&#8232;Eine zentrale Aufgabe der Jugend(verbands)arbeit ist es, jungen Menschen die Mitwirkung an der gesellschaftlichen Entwicklung bereits heute zu ermöglichen, ihnen Gestaltungsräume zu bieten, gemeinsame Utopien zu entwickeln und (im Sinne einer umfassenden politischen Bildung) Jugendliche für gesellschaftliche Veränderungsprozesse zu sensibilisieren.</div>
<div>Mit neXT2020 haben es sich die Jugendverbände zum Ziel gesetzt, gemeinsam Positionen und Visionen zu zentralen Themenfeldern für eine jugendgerechte Gesellschaft zu entwickeln.</div>
<div>Mehr Infos:&nbsp;<link http://www.neXT2020.de/>www.neXT2020.de</link></div>
<div>
</div>
<div><b>Rahmendaten zur neXTkonferenz:</b><br /><br />Datum: Samstag, 11.09.2010<br />Veranstaltungsort: Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon, Hannover<br />Tickets: zum Preis von 25,00 Euro, für Juleica-Inhaber-innen nur 10,00 Euro<br />Weitere Informationen und Tickets unter&nbsp;<link http://www.neXTkonferenz.de/>www.neXTkonferenz.de</link></div></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Förderprogramm</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>neXTkonferenz 2.0: Zukunft? Zwischen »gefällt mir!«-Button und Edelprofil</title>
			<link>http://www.generationzweinull.de/News.389.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6406</link>
			<description>Du musst dich doch gar nicht klonen«, sagte Konfezius zu neXTa, während sie gemeinsam den Abwasch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>&gt;&gt;&gt; maintrack neXTmedia: Der Blick ins Web 3.0! &lt;&lt;&lt;</b><br /><br />Der neXTmedia-Maintrack beschäftigt sich mit Medienwirkung, Mediennutzung, Medientrends. Es geht es um die Frage, wie Social Media unsere Gesellschaft zukünftig verändern wird, mit welchen Regeln und Kompetenzen wir im medialen Kultur-raum leben wollen und welches Aktionspotenzial für die Jugendarbeit darin steckt.<br />Moritz Becker, smiley e.V., befragt Joachim Wahl-brink (Landesbeauftragter für den Datenschutz in Niedersachsen) zum Thema Datenschutz und Datenfluss in sozialen Netzwerken. In der nachfolgenden Diskussionsrunde geht es u.a. um das Thema Privatheit vs. »Personal-Branding« vor dem Hintergrund einer medienkompetenten Jugendarbeit.<br />Mit der Gastreferentin Dr. Caroline Roth-Ebner rücken schließlich veränderte gesellschaftliche Lebenswelten und die Notwendigkeit der Aneignung von Medienkompetenz zur Partizipation an demokratischen Prozessen in den finalen Vordergrund.<br /><br /><b>&gt;&gt;&gt; Projekt neXTmedia &lt;&lt;&lt;</b><br /><br />Mit neXTmedia  Medienkompetenz in der Jugendarbeit  wird die Vermittlung von Medienkompetenz fester Bestandteil der Bildungsangebote in der Jugendarbeit!<br />Die neXTmedia-Bausteine [media-juleica], [media-projekt], [media-scout] orientieren sich an den jugendverbandlichen Bedürfnissen, sind jugendgerecht aufbereitet und bieten Kompetenz-vermittlung dort an, wo sie hingehört: für die User-inne-n und Gestalter-inne-n unserer Welt!<br />Als vierter neXTmedia-Baustein bietet&nbsp;<link http://myjuleica.de/>myjuleica.de</link>&nbsp;eine Community und &nbsp;ein Intranet für die Jugendarbeit, das dem medienpädagogischen Kompetenzerwerb und als Erprobungs- und Praxisfeld für die Ziele von neXTmedia dient.<br />Weitere Informationen:&nbsp;<link http://www.neXTmedia.ljr.de/>www.neXTmedia.ljr.de</link><br /><br /><br />========================================================<br /><br /><b>Rahmendaten zur neXTkonferenz:</b><br /><br />Datum: Samstag, 11.09.2010<br />Veranstaltungsort: Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon, Hannover<br />Tickets: zum Preis von 25,00 Euro, für Juleica-Inhaber-innen nur 10,00 Euro<br />Weitere Informationen und Tickets unter&nbsp;<link http://www.neXTkonferenz.de/>www.neXTkonferenz.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Förderprogramm</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>neXTkonferenz 2.0: Man(n) kann nie früh genug an die Zukunft denken   Frau auch nicht...</title>
			<link>http://www.generationzweinull.de/News.389.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6186</link>
			<description>»Ich habe mir überlegt...« Konfezius machte eine Kunstpause. »Was?« seufzte neXTa, unwillig von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div><b></b>
<b><br />&gt;&gt;&gt; maintrack neXTgender: In Wirklichkeit gegendert &lt;&lt;&lt;<br /></b></div>
<div></div>
<div>Gender Mainstreaming in der Jugendarbeit besteht aus sehr viel mehr als aus einer »Frauenquote« für Gremien  das machen die zahlreichen Aktivitäten der Jugendverbände, u.a. im Programm »neXTgender«, deutlich.</div>
<div>Szenische Darstellungen und Mitmach-Aktivitäten machen in diesem Maintrack Lust auf mehr und zeigen, dass die Arbeit zu diesem Schwerpunkt nicht nur theoretisch, sondern auch in Wirklichkeit Spaß macht. Mit weiteren Elementen rund um das Programm neXTgender wird darüber hinaus über die bisher gesammelten Erfahrungen und Ergebnisse im Programm informiert werden, so dass die Teilnehmenden der neXTkonferenz zahlreiche Anregungen für ihre Arbeit mitnehmen können.</div>
<div>Zur Qualifizierung und als Input wird Dr. Caroline Roth-Ebner von der Universität Klagenfurt einen Vortrag zentral im neXTgender/neXTmedia-Plenum halten und mit dem »Gender-Blick« auf veränderte gesellschaftliche Lebenswelten und die Aneignung von Medienkompetenz zur Partizipation an demokratischen Prozessen schauen.</div>
<div></div>
<div><b>&gt;&gt;&gt; Dr. Caroline Roth-Ebner &lt;&lt;&lt;</b></div>
<div></div>
<div>ist Assistenzprofessorin und Dozentin im Arbeitsbereich »Neue MedienTechnikKultur« im Institut für Medien- und Kommunikationswissen-schaften an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt zum aktuellen Medien- und Genderdiskurs. Für ihre Dissertation »Identitäten aus der Starfabrik« untersuchte sie die jugendliche Aneignung der crossmedialen Inszenierung »Starmania«, dem österreichischen Pendant zur deutschen Casting-Show »Popstars«.</div>
<div></div>
<div><b>&gt;&gt;&gt; Förderprogramm neXTgender &lt;&lt;&lt;</b></div>
<div></div>
<div>Gemeinsames Ziel aller in der Jugendhilfe tätigen Träger muss es sein, die Gleichstellung von Mädchen/jungen Frauen und Jungen/jungen Männern zu fördern und Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Für die Jugendarbeit ergibt sich daraus die Notwendigkeit, die Grundsätze des Gender Mainstreamings als multifunktionales inneres Prinzip der Jugendarbeit zu entwickeln, zu qualifizieren, zu optimieren und diese nachhaltig zu verankern.</div>
<div>Um dies zu erreichen, soll Gender Mainstreaming als Querschnitts- und Basisprinzip sowie als gedankliche Grundhaltung in den verschiedenen Ebenen der Jugendverbände, insbesondere auch von der Basis ausgehend, implementiert werden und damit Chancengleichheit ohne Geschlechterrollenstereotype befördern.</div>
<div>Mit dem Programm »neXTgender« der Mitgliedsverbände des Landesjugendrings Niedersachsen e.V. sollen sowohl haupt- und ehrenamtliche Multiplikator-inn-en auf den verschiedenen Ebenen als auch Mädchen/junge Frauen und Jungen/junge Männer an der Basis der Jugendverbandsarbeit erreicht werden.&nbsp;</div>
<div>Weitere Informationen:&nbsp;<link http://www.neXTgender.de/>www.neXTgender.de</link></div></div>
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<div><br /><b>Rahmendaten zur neXTkonferenz:</b><br />Datum: Samstag, 11.09.2010<br />Veranstaltungsort: Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon, Hannover<br />Tickets: zum Preis von 25,00 Euro, für Juleica-Inhaber-innen nur 10,00 Euro<br />Weitere Informationen und Tickets unter&nbsp;<link http://www.neXTkonferenz.de/>www.neXTkonferenz.de</link></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Förderprogramm</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:23:00 +0200</pubDate>
			
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